Schlagwort: verstorben †

  • Buchpremiere Victoria Straw

    Liguster blueht kopfbetaeubend       short messages to max

    Buchpremiere und Lesung am Montag 20. Mai 2019 um 19:30 Uhr

    Eine Veranstaltung des Onlinemagazins FAUST-KULTUR und des Verlags EDITION FAUST

    Am Geburtstag der im letzen Jahr verstorbenen Autorin Victoria Straw liest Eva Böcker short massages an max

    Victoria Straw hat ihre Texte nicht für die Öffentlichkeit geschrieben. Es handelt sich dabei um Mitteilungen an ihren Mann Max Volz, um short messages (sms), die sie in ihr altes Mobiltelefon tippte. Allein die berückenden Sprachbilder, die sie für den Himmel mit seinen Gestirnen oder die dunklen Bäume mit ihren Eulen fand, verlangt dennoch danach, mit anderen Leserinnen und Lesern geteilt zu werden.

    Einführung: Clair Lüdenbach und Bernd Leukert
    Eintritt frei!


    >> Einladung (PDF)
    >> Buch Download „Liguster blueht kopfbetaeubend“ (PDF)

  • Vom Nachleben der Bilder

    Vom Nachleben der Bilder

    Gemälde von Karsten Kraft

    * 14. Juni 1968 † 23. Februar 2017

    Eröffnung: Donnerstag, 26. September 2019, 18.30 Uhr
    Einführung: Christoph Schütte
    Ausstellung: 27. September – 13. Oktober 2019

    „Farben sehen statt benutzen“

    „Nach der Kreuzigung beschäftigte ich mich ca. 3 Jahre ausschließlich mit Farbe und malte hauptsächlich monochrome Bilder. Diese Bilder schwanken zwischen Natur und abstrakten Farbräumen. Mein Ziel war es, die ‚unendliche Bewegung‘ der Farbe auf die Leinwand zu bringen. Einen Farbraum zu erzeugen, das ist die Kunst. Feinste Farbnuancen erzeugen diese Illusion. Meine Bilder bauen sich aus sehr vielen übereinanderliegenden Farbschichten auf, teils opaque, teils durchschimmernd. Sie verändern sich während des Entstehungsprozesses ständig.“
    Karsten Kraft

    >> Einladungskarte


  • „Er nannte sich Y – Der unbekannte A.R. Penck“

    „Er nannte sich Y – Der unbekannte A.R. Penck“

    Frankfurter Premiere des Dokumentarfilms

    Regie Thomas Claus, D 2019, 45 Minuten

    Montag, 9. Dezember 2019. Beginn um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

    Zwei Jahre nach dem Tod des Künstlers Ralf Winkler alias A.R. Penck nähert sich der Film dem 1939 in Dresden geborenen Maler, Bildhauer, Musiker, Dichter und Filmemacher und offenbart einen sensiblen wie politischen Menschen, der seine Ideen gegen alle Widerstände verwirklichte und auch die Konfrontation mit dem SED-Staat nicht scheute. Im Zentrum stehen seine Dresdner Jahre bis zur erzwungenen Ausreise 1980. Bislang unveröffentlichte Super-8-Filme zeigen Happenings,performative Experimente und Gemeinschaftsarbeiten der Künstlergruppe „Lücke“ bei denen sich Ralf Winkler als echter Avantgardist offenbart.


  • „Alle die Bilder bin ich“

    „Alle die Bilder bin ich“

    Gemälde von Jörg von Kitta-Kittel

    *26.8.1940 †16.3.2019

    Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 5. Dezember 2019, 19 Uhr

    Einführung: Dr. Roland Held, Kunstkritiker

    Ausstellungsdauer: 6. Dezember – 22. Dezember 2019
    Öffungszeiten:
    Mittwoch und Donnerstag 18 bis 20 Uhr,
    Freitag, Samstag und Sonntag 14 bis 18 Uhr.

    Der 1940 in Berlin geborene Maler Kitta-Kittel war in den Jahren 1958-1965 Meisterschüler des Expressionisten Ludwig Meidner (1884-1966) in Hofheim/Taunus und in Darmstadt. Von 1980 bis zu seinem Tode im Frühjahr 2019 lebte und arbeitete er unermüdlich in Frankfurt am Main. Seit seiner Kindheit hatte er sich mit Haut und Haaren der Malerei verschrieben. Er sagte einmal: „Eines Tages trinke ich noch die Farbe!“ Seine Hingabe an die Malerei war einzigartig, besonderes heute, da viele Künstler sich in Zynismus und Beliebigkeiten verlieren.