Schlagwort: Ulf Erdmann Ziegler

  • Zornfried / Die Erfindung des Westens

    Lesungen

    Montag 27. Mai 2019, 19:30 Uhr
    Ulf Erdmann Ziegler: „Die Erfindung des Westens. Eine deutsche Geschichte mit Will McBride“.
    Moderation: Jan Wilm, Literaturwissenschaftler

    Dienstag 28. Mai 2019, 20 Uhr
    Jörg-Uwe Albig: „Zornfried“
    Moderation: Julia Mantel, mit anschliessender Diskussion

    Bei „Zornfried“ handelt sich um eine Mediensatire über die „neuen Rechten“.
    Albigs Protagonist, ein investigativer Journalist, gerät in eine art Gewissensstrudel auf einer Burg im Spessart und er muss lernen zwischen „richtig“ und „falsch“ zu unterscheiden bzw. zu wählen. Die hysterisierenden Mechanismen der Presse werden von Albig durchleuchtet und trotz ernster Thematik entstehen durchaus absurde Momente des Schmunzelns.

  • Lesungen Mai /Juni 2019

    Lesungen Mai /Juni 2019

    Montag 27. Mai 2019, 19:30 Uhr
    Ulf Erdmann Ziegler: „Die Erfindung des Westens. Eine deutsche Geschichte mit Will McBride“.
    Moderation: Jan Wilm, Literaturwissenschaftler

    Dienstag 28. Mai 2019, 20 Uhr
    Jörg-Uwe Albig: „Zornfried“
    Moderation: Julia Mantel, mit anschliessender Diskussion

    Bei „Zornfried“ handelt sich um eine Mediensatire über die „neuen Rechten“.
    Albigs Protagonist, ein investigativer Journalist, gerät in eine art Gewissensstrudel auf einer Burg im Spessart und er muss lernen zwischen „richtig“ und „falsch“ zu unterscheiden bzw. zu wählen. Die hysterisierenden Mechanismen der Presse werden von Albig durchleuchtet und trotz ernster Thematik entstehen durchaus absurde Momente des Schmunzelns.

    Montag 17. Juni 2019, 19:30 Uhr
    Andreas Maier: „Die Familie“
    Moderation N.N.

    Andreas Maier schildert in hochkomischer und abgründiger Weise die komplette Selbstzerstörung eines Familien-Idylls. Tranken die Vorfahren noch in scheinbar gemütlichster Weise familieneigenen Apfelwein miteinander, umgeben von Obstbäumen und Hühnern und Ziegen, geht es in den späteren Generationen – ebenso scheinbar – ständig um Erbfälle, ein riesiges Grundstück, ein böswilliges Denkmalschutzamt mitsamt Baggerführer, um schräge Kinder und chaotische Enkel. Alle wirken wie von einem Vernichtungsvirus befallen, bis dem 1967 geborenen Erzähler endlich stellvertretend für seine Generation klar wird: »Wir sind die Kinder der Schweigekinder.« Das Begreifen der eigenen Familiengeschichte setzt vor einem Grabstein ein, weit außerhalb der Stadt Friedberg in der Wetterau.