Schlagwort: Susanne Kujer

  • Corinna Mayer

    Corinna Mayer

    INSIDE OF YOU

    Corinna Mayer Einladungskarte AusstellungsHalle 1A Frankfurt

    Eröffnung am Donnerstag, den 14. März 2019 um 19 Uhr

    Es sprechen
    Susanne Kujer, Leiterin des Fachbereiches Bildende Kunst, Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
    Ulrike Kuschel, Kunsthistorikerin

    Ausstellungsdauer: 15. März bis 7. April 2019

    Öffnungszeiten:
    Mittwochs und Donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr
    Freitags, Samstags und Sonntags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    Corinna Mayer – Stipendiatin des Arbeitsstipendium Bildende Kunst 2017/18 der Stadt Frankfurt am Main
    Das Arbeitsstipendium richtet sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler mit akademischem Studienabschluss, die ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Frankfurt haben und die mit ihr er Kunst eine wichtige aktuelle Position beziehen sowie das Profil der Frankfurter Kunstlandschaft schärfen.

    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. »Corinna Mayer – Inside of You«,
    ISBN 978-3-943619-71-3, Frankfurt/Main 2019, KANN Verlag, www.kann-verlag.de

  • Rolf Kissel

    Rolf Kissel

    Der Raum ist der Ort der Zeit

    Retrospektive zum 90. Geburtstag

    Eröffnung am Sonntag, dem 14. April 2019 um 12 Uhr.

    Es sprechen
    Susanne Kujer, Fachbereichsleiterin Bildende Kunst, Kulturamt Frankfurt am Main
    Sybille Linke, Leiterin Kulturamt Frankfurt am Main
    Dr. Isa Bickmann, Kuratorin der Ausstellung

    Die Eröffnung wird musikalisch begleitet von:
    Zu Zweit. Frank Selten (Saxofone) + Roman Klöcker (Banjo)
    Musiker der Barrelhouse Jazzband

    Die Ausstellung wird gezeigt vom 14. April bis 12. Mai 2019.

    >> Einladung (PDF)
    >> Leporello (PDF)

    Öffnungszeiten:
    Mittwochs und Donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr
    Freitags, Samstags und Sonntags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    Filmische Retrospektive
  • Gisela Weber: Heute und zurück

    Gisela Weber: Heute und zurück

    Zeichen aus Marmor
    Jubiläumsausstellung zum 80. Geburtstag

    Eröffnung am Donnerstag, den 15. August 2019 um 19.00 Uhr

    Es sprechen:
    Susanne Kujer, Kulturamt Frankfurt
    Dorothee Baer-Bogenschütz, Kulturjournalistin

    Begleitveranstaltungen:
    Samstag, 31. August 2019, 16 Uhr + Mittwoch, 4. September 2019, 18 Uhr
    Künstlergespräche mit Gisela Weber und Film zur Ausstellung
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im KANN-Verlag
    Ausstellungsdauer: 16. August – 8. September 2019

    >> Infotext
    >> Einladungskarte

    Eine Veranstaltung des Kulturamts Frankfurt am Main in Kooperation mit der Ausstellungshalle 1a
    Öffnungszeiten:
    Mi, Do 18 – 20 Uhr
    Fr, Sa, So 14 – 18 Uhr

    Installationsansicht

    Aufstrebende Zeichen

    Sie nennt sie „kleine Horde“ oder „Angelika“. Sie stehen einzeln oder in Gruppen zusammengefasst. Für die Jubiläumsausstellung in der AusstellungsHalle 1A formiert Gisela Weber eine Installation ihrer Marmorstelen mit 33 Arbeiten aller Längen zu einer „Frankfurter Gruppe“. Sie nennt ihre Marmorstelen „Zeichen“, die durch die Bedeckung der Sockel mit organischem Material wie aus dem Boden zu brechen scheinen.

    Gisela Weber wollte schon immer mit Stein arbeiten. Obwohl sie als ausgebildete Goldschmiedin auch hätte anderen Materialien bevorzugen können, war sie von Anfang an fasziniert von der Eigenart und Schönheit des Steins vor allem des Marmors, aber auch von dessen Widerstand, der sich ihr beim Bearbeiten entgegensetzt. Schon früh experimentierte die Künstlerin mit diesem Werkstoff, wobei es ihr jedoch nie um eine historische Auseinandersetzung mit dem Material ging, sondern um dessen Charakter.

    Form und Farbe des Steins fordern sie seither heraus und beeinflussen das Ergebnis. Bis heute arbeitet Gisela Weber mit Marmor, den sie aus der regionalen Steinindustrie bezieht. In ihrem Atelier in der Ostparkstraße in Frankfurt entstehen lange Stangen, die sie nicht mit Hammer und Meißel, sondern mit einem Winkelschleifer und wie in alten Zeiten händisch bearbeitet.

    Gisela Weber wurde am 27. Januar 1939 in Kassel geboren, ist examinierte und bis 1981 praktizierende Goldschmiedemeisterin, studierte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Kunst- und Werkerziehung und legte beide Staatsexamina ab. 1982 erhielt sie das Stipendium für Bildhauerei des Landes Hessen an der Cité des Arts, Paris und nahm an zahlreichen Bildhauersymposien im In- und Ausland teil. Ihre Arbeiten wurden bereits in einer Vielzahl von Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, darunter 1995 in einer Einzelausstellung in der Schirn Kunsthalle.
    Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.


  • Hide Nasu

    Hide Nasu

    Spiegelteich

    Jubiläumsausstellung zum 70. Geburtstag

    Finissage am Sonntag, den 27. September 2020 ab 16 Uhr

    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im KANN-Verlag, mit Beiträgen von Dr. Ina Hartwig, Susanne Kujer und Dr. Stephan Graf v.d. Schulenburg,
    48 Seiten, 18,00 Euro. ISBN 978-3-943619-89-8

    Film In die Tiefe – Bilder von Hide Nasu, Buch und Regie: Alexander Heussen, 11:51 Min.
    Eröffnung der Ausstellung, in der Mitte Dr. Stephan Graf v.d. Schulenburg, rechts der Künstler Hide Nasu